Sommerurlaub 2017 – how to eat in the U.S.

So ihr Lieben, die lange Pause hat nun endlich ein Ende denn ich bin zurück aus dem Urlaub.

Monatelang ist Vorfreude die größte Freude, man plant, organisiert, schreibt sich Insider Tipps auf und erstellt eine Liste mit Must-see-Spots. Dann ist es endlich so weit, Koffer packen, Chaos, Fahrt zum Flughafen, haben wir alles?, schaffen wir es rechtzeitig? und im Flugzeug sitzen und auf einen ruhigen Flug hoffen. Man landet, orientiert sich, fährt zur ersten Unterkunft und dann, ganz plötzlich, ist man mitten im Urlaub angekommen.

Für mich ging es dieses Jahr in die USA, genauer gesagt eine Rundreise ab Boston, hoch die Küste bis nach Maine, rüber nach Montréal und runter nach New Hampshire. Die Küste hat tolle Strände und kleine Städte, mit der Spezialität Hummer, den wir auch mehrfach probiert haben. Nur das Wasser ist sehr kalt zum schwimmen! Aber auch gut wandern kann man in den Wäldern und Nationalparks. Und New Hampshire ist ein absolutes Idylle mit Seen und Wäldern, perfekt für die Erholung nach der Rundreise. Für mich war dieser Bereich der USA komplett anders als der Rest, den ich schon kenne. Fast schon europäisch würde ich sagen, sehr kultivierte und gebildete Menschen, ein tolles Flair in den Städten und vor allem Gemütlichkeit. Abseits der großen Städte nur Natur und Ruhe.

Auf der Rundreise haben wir meist nur außerhalb gegessen, während wir an unserem Endpunkt (ein kleines Holzhäuschen am See) nur selbst gekocht haben. Gefrühstückt wird bei den meisten Amerikanern in einem Coffee Shop, häufig nur ein Kaffee und dazu ein Muffin, Bagel oder Oatmeal. In den Städten haben wir es also ähnlich gehandhabt, wobei ich versucht habe, möglichst kalorienarm mit einem Oatmeal bzw. Joghurt und frischem Obst zu starten. Denn Kalorien nimmt man im Lauf des Tages noch genügend zu sich! Mittags gab es dann meist ein Salätchen oder Sandwich oder nur eine Portion Obst und Nüsse wenn wir wandern waren. Richtig gegessen haben wir also immer abends. Da Hummer eine Spezialität und (im Gegensatz zu Deutschland) nicht teuer ist, haben wir das öfters bestellt. In unserem Haus haben wir dann natürlich gegrillt und Burger gemacht.

Amerika ist ja bekannt für seine Zimtschnecken, also musste ich diese natürlich auch ein paar Mal probieren. In einer richtigen Zimtschnecken-Cafe-Kette habe ich eine riesige, warme, klebrige und super süße Schnecke gegessen. Netterweise standen die Kalorien daneben – stolze 880 pro Schnecke. Diese Info hätte man sich auch sparen können 🙂 Aber geschmeckt hat es trotzdem und mein Abendessen hatte sich für den Tag dann auch erledigt. Im Supermarkt habe ich kleine Schnecken zum aufbacken gekauft, ähnlich wie bei uns die Sonntagsbrötchen in der Dose im Kühlregal. Diese waren für meinen Geschmack noch besser. Warm, fluffig und nicht ganz so süß! Mit dem Frosting bin ich auch etwas sparsamer umgegangen 😉  Außerdem habe ich im Supermarkt eine Fertigmischung für den Angel Food Cake gefunden und ausprobiert. Dieser besteht fast nur aus Eiern und Zucker und ist dadurch sehr leicht (abgesehen von den Kalorien). Ich hatte vor ein paar Jahren mal daheim ausprobiert einen zu machen, das Rezept könnt ihr euch hier anschauen. Ganz fantastisch finde ich die Ben & Jerry’s Eisdielen, die würde ich mir in Deutschland auch wünschen. Eine riesige Auswahl, gefühlt 10x mal mehr als bei uns, tolle Waffeln und Toppings- sehr yummy!

Einen kleinen Überblick über mein Essen die letzten 3 Wochen habe ich euch hier zusammengestellt, natürlich ohne Rezept 🙂

Frühstück:

  • Omelette mit Ziegenkäse und dazu Spinatsalat mit Trauben und Toast
  • Griechischer Joghurt mit Granola, Banane, Erdbeere, Heidelbeere
  • Rühreier mit Bacon und Kartofelwürfeln
  • Zimtschnecken

Abendessen:

  • Asiatischer Salat mit Buchweizenpasta, Gemüse, Erdnüssen
  • Gemischter Salat mit Lachs, Birne und Ziegenkäse
  • Fajitas mit Gemüse
  • Salat mit gegrilltem Hähnchen
  • Hummer mit Mais, Salat und Shrimps
  • Sushi
  • Hummer mit Mais
  • Burger

 

Süßes:

  • Zimtschnecke
  • Angel Food Kuchen mit Beeren
  • Ben & Jerry’s (Death by Chocoladte & Berry extraordinary)
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